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04.06.2011

NSG Moore bei Buxtehude

Andreas Giesenberg

 


Auszug aus dem Brutvogelatlas (Mitschke 2012)

 

  

Bestand insgesamt 29.000 Reviere Besiedelte TK4 80 (100%)
Bestand in Hamburg 17.000 Reviere Besiedelte km² in HH 757 (99%)
Dichte insgesamt 11,8 Rev./km² Trend zunehmend
Dichte in Hamburg 22,1 Rev./km² Gefährdung  -

 

Charakteristik
Der Zilpzalp ist einer der am weitesten verbreiteten Kleinvögel im Gebiet.

Verbreitung
Die Art ist flächendeckend verbreitet und erreicht eine gleichförmig hohe Dichte in der Gartenstadt und Teilen der Wohnblockzone Hamburgs sowie in den großen Waldgebieten (Rüstjer Forst, Harburger Berge, Sachsenwald).

Lebensraum
Bei der Habitatwahl ist der Zilpzalp wenig anspruchsvoll: Das Nest wird bodennah in der Kraut- oder niedrigen Strauchschicht angelegt, als Singwarte und zur Nahrungssuche benötigt die Art Bäume und Sträucher. Diese Requisiten finden sich nicht nur in Gärten und Grünanlagen, sondern auch in dicht bebauter Wohnblockzone, in der City und in Hafen- und Gewerbeflächen.

Bestandstrend
Der Zilpzalp war schon Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die Gärten der Stadt verbreitet und häufig (Dietrich 1928). In den letzten Jahrzehnten ist der Bestand in Hamburg weiter angewachsen (38 km² Stadtkorridor: 1982/83 202 RP, 1997-2000 929 RP, 2007/08 686 RP, Mitschke 2009) und hat auch im schleswig-holsteinischen Umland deutlich zugenommen (1985-1994 6.800 RP, Berndt et al. 2002; 2004-2008 9.500 RP).

Anmerkungen
Die Art kann starke Bestandsschwankungen mit Bestandseinbrüchen (zuletzt 2005/06) nach hohen Verlusten im mediterranen Winterquartier zeigen.

 


Auszug aus dem Brutvogelatlas (Mitschke & Baumung 2001)

Verbreitung und Bestand
Der Zilpzalp besiedelt Hamburg flächendeckend. Verbreitungslücken finden sich nur in vegetationsfreien Hafenbereichen und der baum- und strauchfreien Landschaft in den Vier- und Marschlanden. Hohe Dichten werden von der Wohnblockzone über die Gartenstadt und vor allem Grünanlagen (Stadtpark, Ohlsdorfer Friedhof) bis in alle Waldgebiete erreicht.
Der Zilpzalp ist mit einem Bestand von 16400 BP bzw. einer mittleren Dichte von 21,5 BP/100 ha die achthäufigste Brutvogelart Hamburgs. Dabei wird eine Rasterfrequenz von 98,4 % erreicht. In einzelnen km² wurden dabei maximale Dichten von 70 BP (Billstedt, Ohlsdorfer Friedhof) bzw. 75 BP (Boberger Niederung) ermittelt. Auf Probeflächen lagen die Maximalwerte bei 10,4 BP/10 ha (PF 24,0 ha, Sülldorf) bzw. 11,9 BP/10 ha (PF 25,2 ha, Wilhelmsburg-Süd).

Lebensraum
Der Zilpzalp zeigt eine sehr ähnliche Verbreitung wie die Mönchsgrasmücke und tritt häufig gemeinsam mit ihr in kleinsten Baum- und Strauchgruppen auf. Auch in der City Hamburgs zeigen beide Arten ein identisches Verbreitungsbild mit hoher Siedlungsdichte im Alten Botanischen Garten und vereinzelten Vorkommen in Hinterhöfen um den Großneumarkt. Im Siedlungsraum finden sich höchste Dichten in Grünanlagen, außerhalb der Stadt vor allem in Feuchtgebieten (vgl. Tab.).

Bestandsentwicklung
Wie die Mönchsgrasmücke hat auch der Zilpzalp in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen und den inneren Stadtbereich besiedelt. Aus dem Vergleich von Probeflächenuntersuchungen in den 1960er/1970er Jahren mit aktuellen Nachuntersuchungen ergibt sich eine durchschnittliche Steigerung der Dichtewerte um das Zwei- bis Zweieinhalbfache (MITSCHKE et al. 2000). Nach Ergebnissen von Linientaxierungen hat der Bestand des Zilpzalps in den letzten 10 Jahren anfangs weiter leicht zugenommen, bevor 1999 ein deutlicher Bestandseinbruch um ca. 40 % beobachtet wurde.

 

Dichte auf Probeflächen   City Hafen,
Industrie
Block-
bebauung
Villen-
viertel
Garten-
stadt
Klein-
gärten
Grün-
anlage
Dorf
Zilpzalp Hektar 219,3 2667,1 2275,4 174,7 5430,2 457,6 488,5 1930,4
  Anzahl
Probeflächen
8 81 80 6 196 19 21 57
  Reviere 13 312 544 44 1768 144 223 375
  Stetigkeit 75,0 85,2 98,8 100,0 99,0 100,0 100,0 94,7
Dichte Median 0,52 1,13 2,31 2,51 3,12 3,48 4,50 1,63
[Reviere/10ha] Mittelwert 0,55 1,30 2,38 2,64 3,43 3,34 4,79 1,99
  Standard-
abweichung
0,57 1,22 1,11 0,63 1,79 1,03 2,34 1,63
    Laubwald Mischwald Nadelwald Feucht-
gebiete
Obst-
anbau
Feld-
mark
Acker-
land
Grün-
land
  Hektar 172,7 286,4 533,5 475,1 539 1088,4 211,2 3266,2
  Anzahl
Probeflächen
7 13 18 16 13 31 6 64
  Reviere 35 80 115 193 67 206 25 212
  Stetigkeit 100,0 92,3 89,5 100,0 92,3 93,8 100,0 71,9
Dichte Median 1,64 2,46 2,19 4,93 1,33 1,80 0,93 0,70
[Reviere/10ha] Mittelwert 2,43 2,70 2,02 4,10 1,45 1,97 1,18 0,95
  Standard-
abweichung
1,68 1,62 1,08 1,97 0,94 1,16 0,85 1,04

 

 

 

 

Bestand mittlere Dichte Rasterfrequenz Besetzte Raster
16.400 BP 21,5 BP/km² 98,4 % 751

 

 Hat jemand ein schönes Bild eines Fitis und ist bereit es an dieser Stelle kostenfrei für uns zur Verfügung zu stellen?

Dann bitte einfach an andreas(at)giesenberg.de senden.

Vielen Dank.

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Auszug aus dem Brutvogelatlas (Mitschke 2012)

 

  

Bestand insgesamt 10.000 Reviere Besiedelte TK4 80 (100%)
Bestand in Hamburg 4.200 Reviere Besiedelte km² in HH 586 (76%)
Dichte insgesamt 4,1 Rev./km² Trend abnehmend
Dichte in Hamburg 5,5 Rev./km² Gefährdung  -

 

Charakteristik
Der Fitis ist ein Anfang April eintreffender Bewohner von „Pionierwäldern“.

Verbreitung
Die Art kommt fast flächendeckend vor und erreicht ihre höchsten Dichten im Rüstjer Forst mit dem Feerner Moor, in Teilen des Elbtals mit seinen Birken- und Weidenwäldern, im Norden Hamburgs mit dem Duvenstedter Brook, in Teilen der Oberalsterniederung, auf dem Höltigbaum und im Sachsenwald. Verbreitungslücken existieren nur im Inneren Hamburgs und Teilen des Hafens sowie in großen, geschlossenen Waldgebieten.

Lebensraum
Der Fitis besiedelt vor allem Jungwaldstadien auf Lichtungen, an Waldrändern, aber auch auf Stadtbrachen. Hohe Dichten werden in Birkenmooren und den Weiden-Auwäldern auf den Elbinseln und im Außendeichsbereich erreicht.

Bestandstrend
Anfang des 20. Jahrhunderts scheint der Fitis auch noch „größere Gärten der Stadt“ besiedelt zu haben (Dietrich 1928). Der Bestand der Art geht schon seit Jarhrzehnten stark zurück (38 km² Stadtkorridor: 1982/83 239 RP, 1997-2000 97 RP, 2007/08 22 RP, Mitschke 2009). Auch im schleswig-holsteinischen Umland hat der Bestand in den letzten zwei Jahrzehnten abgenommen (1985- 1994 8.400 RP, Berndt et al. 2002; 2004-2008 4.300 RP).

Anmerkungen
Die Ursachen für die Rückgänge in ganz Nordwesteuropa dürften in den Winterquartieren liegen.

 


Auszug aus dem Brutvogelatlas (Mitschke & Baumung 2001)

Verbreitung und Bestand
Der Fitis zeigt im Elbtal eine geschlossene Verbreitung, die nur in den Vier- und Marschlanden in baumfreien Landschaftsteilen und in den stark industrialisierten Bereichen des Hafens Lücken aufweist. Auf der Geest sind Schwerpunkte des Vorkommens im Klövensteen, Raakmoor, Wittmoor, Duvenstedter Brook und im Hamburger Nordosten mit Stellmoorer Tunneltal und Höltigbaum erkennbar. Auch der Öjendorfer Park und Friedhof gehören zu den Siedlungszentren der Art. Im inneren Stadtbereich sind Ohlsdorfer Friedhof und Stadtpark sowie Eppendorfer Moor wichtige Brutplätze. Entlang des Elbufers dringt die Art stadtwärts bis nach Ottensen vor. Einzelvorkommen sind auch in Citynähe, beispielsweise in Hoheluft, an der Außenalster (Alsterpark), in St. Georg und im Hammer Park (1997 3 BP), besetzt.
Der Brutbestand des Fitis in Hamburg beträgt 4.600 BP, die Art erreicht eine mittlere Dichte von 6,0 BP/100 ha und eine Rasterfrequenz von 76,3 %. Großflächig maximale Dichten pro km² wurden mit 50 BP (Stellmoorer Tunneltal/Höltigbaum, Duvenstedter Brook), 60 BP (Boberger Niederung) und 70 BP (Nincoper Moor) dokumentiert. Kleinflächig konnten auf Probeflächen maximale Werte von 6,25 BP/10 ha (PF 48,0 ha, Duvenstedter Brook), 7,28 BP/10 ha (PF 27,5 ha, Boberger Niederung) bzw. 8,1 BP/10 ha (PF 24,8 ha, Stellmoorer Tunneltal) ermittelt werden.

Lebensraum
Der Fitis ist ein Charaktervogel lichter Birkenwälder und Weidenauen im Elbtal und auf der Geest. Stellenweise ist die Art hier häufigster Brutvogel (Teile des Moorgürtels, Raakmoor, Wittmoor, Duvenstedter Brook, Höltigbaum, Achtermoor). In der Stadt werden lediglich größere Grünanlagen besiedelt, in der Gartenstadt fehlt der Fitis fast vollständig. Das gilt auch für Teile der Harburger Berge, wo die Art in dichten Nadelwaldgebieten nur ausnahmsweise als Brutvogel auftritt. Die Erfassung und Einschätzung der Vorkommen wird durch das massenhafte Auftreten von durchziehenden nordischen Brutvögeln beeinträchtigt, die zwischen Ende April und Mitte Mai die Gartenstadt Hamburgs flächenhaft zur Zugrast nutzen und hier auch regelmäßig mehrere Tage singen.

Bestandsentwicklung
Die Bestände des Fitis sind in Hamburg langfristig wohl weitgehend stabil. Arealverluste konzentrieren sich auf den Alten Botanischen Garten sowie die Wallanlagen und auf Teile des östlichen Stadtgebietes zwischen Barmbek, Dulsberg, Hamm und Wandsbek. Meist dürfte für das lokale Verschwinden der Art die Bebauung letzter Freiflächen im Stadtgebiet verantwortlich sein.

 

Dichte auf Probeflächen   Klein-
gärten
Grün-
anlage
Dorf Laubwald Mischwald
Fitis Hektar 457,6 488,5 1930,4 172,7 286,4
  Anzahl
Probeflächen
19 21 57 7 13
  Reviere 32 39 178 23 28
  Stetigkeit 73,7 71,4 87,7 71,4 61,5
Dichte Median 0,69 0,82 0,84 0,53 0,39
[Reviere/10ha] Mittelwert 0,68 0,76 0,93 1,13 0,89
  Standard-
abweichung
0,58 0,68 0,67 1,56 1,28
    Nadelwald Feucht-
gebiete
Obst-
anbau
Feldmark  
  Hektar 533,5 475,1 539 1088,4  
  Anzahl
Probeflächen
18 16 13 31  
  Reviere 15 124 49 197  
  Stetigkeit 42,1 87,5 84,6 71,9  
Dichte Median 0,00 2,17 0,91 0,72  
[Reviere/10ha] Mittelwert 0,32 2,31 0,96 1,45  
  Standard-
abweichung
0,50 1,61 0,69 1,91  

 

 

 

Bestand mittlere Dichte Rasterfrequenz Besetzte Raster
4.600 BP 6,0 BP/km² 76,3 % 582

 

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25.04.2006

Boek / Mueritz

Hans-Hermann Harms

 


Auszug aus dem Brutvogelatlas (Mitschke 2012)

 

 

Bestand insgesamt 1.500 Reviere Besiedelte TK4 66 (83%)
Bestand in Hamburg 510 Reviere Besiedelte km² in HH 134 (17%)
Dichte insgesamt 0,6 Rev./km² Trend abnehmend
Dichte in Hamburg 0,7 Rev./km² Gefährdung RL HH 3, NI V

 

Charakteristik
Der Waldlaubsänger ist ein in Bodennähe brütender Waldvogel.

Verbreitung
Das Verbreitungsbild zeigt ein geschlossenes Vorkommen im Osten des Berichtsgebietes mit Schwerpunkten in der Hahnheide und im Sachsenwald, während nach Westen hin größere Vorkommen nur in den großen Wäldern der Harburger Berge sowie im Rüstjer Forst existieren. Das Stadtgebiet Hamburgs ist nur in seinen Randlagen spärlich besiedelt, aus dem Elbtal fehlen Nachweise weitgehend.

Lebensraum
Der Waldlaubsänger bewohnt größere Wälder und waldartige Grünanlagen, wenn es ältere Bäume mit einem freien, locker beasteten Stammraum unter einem schattigen Kronendach gibt. Gerne werden bodenfeuchte Standorte besiedelt.

Bestandstrend
Die Art galt Anfang des 20. Jahrhunderts als „stellenweise recht häufig“ (Dietrich 1928) und hat zumindest in den letzten Jahrzehnten spürbar im Bestand abgenommen. So ging der Bestand im schleswig-holsteinischen Umland in den letzten zwei Jahrzehnten von 1985-1994 1.500 RP (Berndt et al. 2002) auf 2004-2008 900 RP zurück.

Anmerkungen
Für die Art typisch sind starke jahrweise Bestandsschwankungen, z.T. in Abhängigkeit von der Kleinsäugerdichte (Mäuse gefährden die Gelege).

 


Auszug aus dem Brutvogelatlas (Mitschke & Baumung 2001)

Verbreitung und Bestand
Die Verbreitungsschwerpunkte des Waldlaubsängers in Hamburg sind die Harburger Berge mit der Fischbeker Heide (180 BP), Klövensteen und Wittenbergener Heide (55 BP), Niendorfer Gehege und Volkspark (zusammen 34 BP), Raakmoor (25 BP), Wittmoor (12 BP), Duvenstedter Brook/Wohldorfer Wald (50 BP) und Volksdorfer Wald mit Umgebung (40 BP). Im Stadtpark als innenstadtnächster Brutplatz siedelten während der Kartierperiode 14 BP, während der Ohlsdorfer Friedhof nicht mehr besetzt war. Eine Erfassung im Jahre 2000 ergab für den Stadtpark allerdings nur noch 5 besetzte Reviere. Weitere regelmäßig besetzte Brutvorkommen im Stadtgebiet finden sich im Wandsbeker Gehölz und im Jenischpark. Im Elbtal sind nur ganz vereinzelte Vorkommen aus dem Süderelbemooren, der Reit und dem NSG „Zollenspieker“ bekannt.
Der Gesamtbestand des Waldlaubsängers in Hamburg beläuft sich auf 490 BP, die Art erreicht dabei eine mittlere Dichte von 0,6 BP/100 ha und eine Rasterfrequenz von 16,9 %. Pro km2 liegen die höchsten Dichten bei 14 (Haake) bzw. 16 BP (Fischbeker Heide). Auf Probeflächen wurden maximale Dichtewerte von 2,6 BP/10 ha (Volksdorfer Wald), 2,9 BP/10 ha (Rissener Fischteiche) und 4,4 BP/10 ha (Niendorfer Gehege) erreicht.

Lebensraum
Der Waldlaubsänger ist ein klassischer Waldvogel, dessen Vorkommen sich auf ältere Laub- und Mischwaldgebiete konzentrieren. Der Anspruch an eine geschlossene Kronenschicht, einzelne Äste zwischen Strauch- und Kronenschicht und eine geringe Ausprägung der Strauchschicht wird mit zunehmendem Alter auch in bisher nicht besiedelten Lebensräumen auf moorigen Standorten erfüllt. Beispiele sind Vorkommen mit teilweise hohen Siedlungsdichten in Moorbirkenwäldern auf entwässerten Standorten im Raakmoor, Wittmoor und Duvenstedter Brook. In den 1980er Jahren wurden vereinzelt erstmals die Birkenwälder im Francoper und Nincoper Moor besiedelt. Ähnliche Strukturen bewohnt der Waldlaubsänger auch in der Reit und im NSG Zollenspieker. Auf sandigen Standorten in der Wittenbergener Heide und den Besenhorster Sandbergen werden in Eichenkrattwäldern ebenfalls höhere Dichten erreicht.

Bestandsentwicklung
Das Verbreitungsbild des Waldlaubsängers hat sich während der letzten Jahrzehnte nur unwesentlich verändert. Erloschen sind Vorkommen an der Harburger Außenmühle, auf dem Ohlsdorfer Friedhof und an der Oberalster zwischen Hummelsbüttel und Wellingsbüttel. Im Elbtal sind dagegen zögerliche Neubesiedlungen von Birkenwäldern zu verzeichnen, die durch die Entwässerung der Landschaft entstanden sind. In den 1990er Jahren kam es nach stärkeren jahrweisen Schwankungen 1997 zu einem deutlichen Bestandseinbruch, von dem sich die Art bisher nicht erholt hat. 

 

 

Bestand mittlere Dichte Rasterfrequenz Besetzte Raster
490 BP 0,6 BP/km² 16,9 % 129