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23.05.2015

Mallorca S' Albufera

Andreas Giesenberg 

Beobachtungsauswertung 2012 - 2015

 

Beobachtungsauswertung 2012 - 2015

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Status
seltener Durchzügler

 

In den vier Berichtsjahren konnten insgesamt elf verschiedene Individuen festgestellt werden. Die beiden Vögel im Himmelmoor führten sogar eine Kopula durch, verblieben aber nicht vor Ort.

 

Alle Beobachtungen im Berichtszeitraum

07.05.2012  2 Ind.   KESt Wedeler Marsch/PI  M. Sommerfeld
17.05.-20.05.2012  1 Ind.   KESt Wedeler Marsch/PI    div. Beobachter
24.07.2013  6 Ind.   Bishorster Sand/PI F. Fröbel
22.05.2014  2 Ind.   Himmelmoor/PI M. Schlorf

Bearbeitung durch Marco Sommerfeld

 

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Datum

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Prachtkleid

 

 

30.07.2017

Carl Zeiss Station Wedel

Claudia v. Valtier

Beobachtungsauswertung 2012 - 2015

 

Beobachtungsauswertung 2012 - 2015

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Status
Häufiger Durchzügler, mittelhäufiger Wintergast

Die größten Trupps des Alpenstrandläufers im Berichtsgebiet rasteten in den Jahren 2012-2015 entlang der Unterelbe  in den Wattgebieten vom Mühlenberger Loch bis zur Pinnaumündung. Außerhalb dieser Gebiete traten Alpenstrandläufer nur in kleinen Gruppen bis zu 30 Ind. auf. (12.09.2015, Holzhafen und Billwerder Bucht/HH, J. WITTENBERG).
Einziges Rastgebiet außerhalb des Elbtals war in allen betrachteten Jahren das Himmelmoor mit einer maximalen Truppgröße von 19 Ind. (19.09.2014, Himmelmoor/PI,  M. SCHLORF).

 

Rastmaxima während der Zugzeit der betrachteten Jahre

25.10.2012      690 Ind.   Fährmannssander Watt/PI              M. Sommerfeld 
01.11.2012 640 Ind.   Fährmannssander Watt/PI M. Sommerfeld 
19.10.2012 500 Ind.   Fährmannssander Watt/PI G. Fick 

 

18.10.2013   1.250 Ind.   Pinnaumündung-Bishorst/PI Team Elbsande 
19.10.2013   1.200 Ind.   Pinnaumündung/PI F. Fröbel 
17.11.2013  720 Ind.   Fährmannssander Watt/PI  Carl Zeiss Vogelstation 

 

22.09.2014      700 Ind.   Fährmannssander Watt/PI    ICHM 
12.10.2014  450 Ind.   Fährmannssander Watt/PI F. Fröbel 
21.10.2014  400 Ind.   Fährmannssander Watt/PI                 A. Mitschke 

  

11.10.2015   1.000 Ind.   KESt Wedeler Marsch/PI       Carl Zeiss Vogelstation 
26.10.2015  920 Ind.   Haseldorfer Marsch/PI ICHM  
16.09.2015  300 Ind.   Auberg/PI H.-H. Dürnberg 

 

 

Winter
Der Alpenstrandläufer überwinterte regelmäßig am Fährmannssander Watt bei Wedel. Bei Hochwasser suchen die Wintergäste entweder die Kiesinseln der KESt in der Wedeler Marsch/PI oder die Steinpackung am Anleger Lühe/STD auf.

 

Rastmaxima im Winter der betrachteten Jahre

 15.01.2012   120 Ind.   Anleger Lühe/STD    G. Teenk 
 21.01.2013   430 Ind.  Fährmannssander Watt/PI  C. Wegst 
 23.01.2014   210 Ind.  Fährmannssander Watt/PI  M. Sommerfeld 
 25.01.2015   530 Ind.  Fährmannssander Watt/PI  G. Fick 

 

Während der Brutzeit gab es fast keine Beobachtungen. Ausnahme war je ein Alpenstrandläufer im Prachtkleid der in den Jahren 2014 und 2015 jeweils in der zweiten Junihälfte in der Wedeler Marsch  beobachtet werden konnte. Beobachtungen von rastenden Alpenstrandläufern auf den Steinpackungen des Hafens, wie z.B. dem Damm am Anleger Dockland, gab es, anders als in einigen Vorjahren, nicht.

 

Beobachtungsorte und Truppgrößen des Alpenstrandläufers in den Jahren 2012-2015

 Bearbeitung durch Gunnar Fick und Marco Sommerfeld

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Datum

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 adult

 

 

01.03.2014

NSG Mühlenberger Loch

Andreas Giesenberg

 


Auszug aus dem Brutvogelatlas (Mitschke 2012)

 

 

Bestand insgesamt 950 Reviere Besiedelte TK4 71 (89%)
Bestand in Hamburg 600 Reviere Besiedelte km² in HH 208 (27%)
Dichte insgesamt 0,4 Rev./km² Trend abnehmend
Dichte in Hamburg 0,8 Rev./km² Gefährdung RL HH 2, NI 3, SH 3

 

Charakteristik
Der Kiebitz war bis in die 1980er Jahre eine Charakterart des Feuchtgrünlandes im Urstromtal der Elbe und verschwindet derzeit vielerorts.

Verbreitung
Die Art brütet im Hamburger Raum vor allem im Elbtal von den Unterelbemarschen über Wilhelmsburg und Neuland bis in die Vier- und Marschlande. Verbreitungslücken existieren im inneren Stadtbereich sowie im Umfeld großer Waldgebiete und in Teilen der östlichen Geest. 

Lebensraum
Die Art besiedelt offenes, kurzrasiges Grünland und Ackerflächen, wobei in den letzten Jahren Maisäckern immer größere Bedeutung zukam. Daneben sind Sonderstandorte (Spülflächen, Erdbeerfelder, Stadt- und Hafenbrachen, Grabenaushub, Torfflächen) zeitweise Brutplatz.

Bestandstrend
Ende der 1980er Jahre wurde der Bestand für das Berichtsgebiet auf 1.500 bis 2.000 Reviere geschätzt (Klemp in Garthe 1996), etwa 20 Jahre später liegt der Bestand deutlich unter 1.000 Paaren. In Hamburg ergibt sich für die letzten zehn Jahre ebenfalls ein fortgesetzter Bestandsrückgang, der auf Teilflächen ein Ausmaß von mehr als 50% erreicht. 

Anmerkungen
In Moorfleet konnten 2011 erstmals fünf Dachbruten im Schutze einer großen Möwenkolonie auf einer Lagerhalle nachgewiesen werden. 

 


Auszug aus dem Brutvogelatlas (Mitschke & Baumung 2001)

Verbreitung und Bestand
Der Kiebitz kommt vor allem im Elbtal von Finkenwerder (35 BP) über die Süderelbemoore (60 BP), Altenwerder, Moorburg und die Hohe Schaar (zusammen 60 BP), Wilhelmsburg und Neuland (zusammen 85 BP) bis in die Vier- und Marschlande und der Boberger Niederung (220 BP) vor. Auf der Geest brütet die Art schwerpunktmäßig in der Rissen-Sülldorfer und Osdorfer Feldmark (25 BP), von Duvenstedt über Wohldorf bis in den Duvenstedter Brook (zusammen 20 BP) und im Stellmoorer Tunneltal sowie auf dem Höltigbaum (20 BP). Weitere isolierte Restvorkommen in der Stadtlandschaft existieren an der Bahrenfelder Trabrennbahn (3 BP), in der Eidelstedter Feldmark (2 BP), Kollauniederung (1 BP), auf dem Flughafen Fuhlsbüttel (2 BP), in der Hummelsbütteler Feldmark (3 BP), am Wittmoor (3 BP), an der Osterbek in Bramfeld (1 BP), in Farmsen-Berne (1 BP), am Öjendorfer Friedhof (1 BP), an der Berner Au in Berne (1 BP) und in Sasel (5 BP auf einer Rinderweide), am Timmermoor (2 BP) und in den Volksdorfer Teichwiesen (3 BP).
Insgesamt brüten 650 Paare Kiebitze in Hamburg, was einer mittleren Dichte von 0,9 BP/100 ha entspricht. Dabei wird eine Rasterfrequenz von 25,7 % erreicht. Großflächig wurden maximal 20 BP/km² nachgewiesen (Neuenfelde, Neuengamme), auf Probeflächen wurden Dichten von bis zu 2,91 BP/10 ha (PF 48,1 ha, Wilhelmsburg), 3,04 BP/10 ha (PF 49,3 ha, Hohe Schaar) bzw. 4,46 BP/10 ha (PF 29,2 ha, Neuengamme) erreicht.

Lebensraum
Der Kiebitz besiedelt offene, kurzrasige Flächen, sowohl an feuchten, grundwassernahen Standorten in den Elbmarschen als auch auf trockenen Ackerflächen. In extensiv genutzten und teilweise durch Verbrachung beeinflußten Landschaftsteilen, wie z.B. in Teilen der Süderelbemoore ist die Art inzwischen verschwunden, weil die Übersichtlichkeit der Nestumgebung nicht gewährleistet ist. Im städtischen Raum werden auch Sonderstandorte wie Erdbeerfelder besiedelt. Eine größere Rolle spielen trotz der bedingt durch Viehtritt meist geringen Bruterfolge Pferdekoppeln. Abzäunungen können auch in durch freilaufende Hunde stark frequentierten Grünlandresten des Stadtgebietes wie den Volksdorfer Teichwiesen erfolgreiche Bruten ermöglichen.

Bestandsentwicklung
Der Kiebitz hat in den letzten Jahrzehnten weite Teile seines Brutgebietes in Hamburg verloren. Das gilt insbesondere für die Geest, wo teilweise geschlossene Brutareale in Groß Flottbek, Langenhorn, Hummelsbüttel, Poppenbüttel, Duvenstedt, Ohlstedt und Sasel nach Überbauung verloren gegangen sind. Ehemals brütete der Kiebitz bis in den inneren Stadtbereich auf dem Ohlsdorfer Friedhof und am Alten Teichweg. Im Elbtal häufen sich Arealaufgaben vor allem im Hafen, wo die Industrieentwicklung zahlreiche Brutplätze verwaisen ließ. Insgesamt dürfte der Arealverlust innerhalb der letzten vierzig Jahre ca. 35 % betragen.

 

Dichte auf Probeflächen   Hafen, Industrie Feldmark Ackerland Grünland
Kiebitz Hektar 2667,1 1088,4 211,2 3266,2
  Anzahl
Probeflächen
81 31 6 64
  Reviere 41 16 5 129
Dichte Median 0,00 0,00 0,13 0,00
[Reviere/10ha] Mittelwert 0,12 0,16 0,27 0,47
  Standard-
Abweichung
0,43 0,33 0,33 0,88

 

 

Bestand mittlere Dichte Rasterfrequenz Besetzte Raster
650 BP 0,9 BP/km² 25,7 % 196

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Datum

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 adult

 

 

03.09.2012

Fehmarn

Andreas Giesenberg

 

Beobachtungsauswertung 2012 - 2015

Status
mittelhäufiger Durchzügler

 

Zug / Rast
Der Dunkle Wasserläufer rastete im Berichtszeitraum im Hamburger Raum hauptsächlich in den Watten des Elbtals und an Blänken und Kleientnahmenstellen im angrenzenden Grünland. Auf der Geest wurden geeignete Habitate wie das Himmelmoor, die Oberalsterniederung oder der Hanstorfer Brook aufgesucht. Wie andere Limikolen nutzte auch der Dunkle Wasserläufer Rastgebiete in direkter Nähe zu Industrieanlagen und Autobahnen, wie z. B. die Süßwasserwatten des  Holzhafens, bzw. der Billwerder Insel. Die Rastmaxima wurden größtenteils auf dem Heimzug erreicht, wobei die Rastdauer der Individuen meist nur wenige Stunden oder Tage beträgt.

 

Rastmaxima der Jahre 2012 - 2015
03.05.2012 12 Ind. Wedeler Marsch / PI M. Sommerfeld
01.05.2013 14 Ind. Wedeler Marsch / PI F. Braun, M. Kandolf
13.04.2014 14 Ind. Kleientnahme Krümse / WL G. Rastig
26.04.2014 14 Ind. Wedeler Marsch / PI C. Weinreich, M. Otten
25.04.2015 14 Ind. Wedeler Marsch / PI S. Rust
20.06.2015 14 Ind. Billwerder Insel Nord / HH W. Schmid

 

Erstbeobachtungen der Jahre 2012 - 2015
23.03.2012 1 Ind. Kleientnahmestelle, Wedeler Marsch / PI Pentadenzähler
13.04.2013 1 Ind. Kleiner Brook / HH S. Baumung
07.04.2014 1 Ind. Hahnöfer Nebenelbe / STD A. Mitschke
22.03.2015 1 Ind. Kleiner Brook / HH S. Heer

 

Letztbeobachtungen  der Jahre 2012 - 2015
26.10.2012 1 Ind. Fährmannssander Elbwatt / PI M. Kandolf
17.10.2013 1 Ind. Kleientnahmestelle, Wedeler Marsch / PI B. Kondziella
23.10.2014 2 Ind. Hamburger Yachthafen / HH, Zug nach W A. Mitschke
25.09.2015 2 Ind. Himmelmoor / PI M. Schlorf

 

 

Bearbeitung durch Gunnar Fick und Marco Sommerfeld

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Federkleid

 

 

Datum

Ort

Fotograf

 

 

 adult

 

 

05.05.2012

NSG Moore bei Buxtehude

Andreas Giesenberg

 


Auszug aus dem Brutvogelatlas (Mitschke 2012)

 

 

Bestand insgesamt 260 Reviere Besiedelte TK4 43 (54%)
Bestand in Hamburg 140 Reviere Besiedelte km² in HH 84 (11%)
Dichte insgesamt 0,1 Rev./km² Trend abnehmend
Dichte in Hamburg 0,2 Rev./km² Gefährdung RL HH 2, NI 2, SH 2

 

Charakteristik
Die Bekassine ist eine langschnäblige Limikole sehr feuchten Grünlandes.

Verbreitung
Die Verbreitung ist im Elbtal recht geschlossen, wobei Schwerpunkte im Moorgürtel, in Neuland und den Vier- und Marschlanden liegen. Auch Pagensand, der Duvenstedter Brook und das Nienwohlder Moor weisen noch höhere Bestände auf. In den Unterelbemarschen, im Himmelmoor, dem Wittmoor, in der Oberalsterniederung und dem Stellmoorer Tunneltal kommt die Art noch vor.

Lebensraum
Die Bekassine brütet in sehr feuchtem Grünland, wo die Neststandorte versteckt in Binsen oder hohen Grasbulten liegen und ein stocherfähiger Boden die Nahrungssuche erlaubt. Dabei meidet die Art auch Waldränder und stark verbrachte Flächen mit höherer Gras- und Staudenvegetation nicht. Typisch sind auch Vorkommen in angestauten Hochmoorflächen.

Bestandstrend
Während der Bestand im Gesamtgebiet für 1967-69 noch auf 425-480 RP geschätzt wurde (Garthe 1996) und seitdem stark zurückgegangen ist, ergibt sich für Hamburg allein ein etwas weniger ausgeprägter Negativtrend (1967/69 185-200 RP, 1984/86 140-160 RP, 1987/89 160-180 RP, 1997/2000 180 RP; Garthe 1996, Mitschke & Baumung 2001).

Anmerkungen
Die Bekassine profitiert besonders vom Vertragsnaturschutzprogramm in Hamburg sowie von Renaturierungsmaßnahmen in verschiedenen Mooren. 

 


Auszug aus dem Brutvogelatlas (Mitschke & Baumung 2001)

Verbreitung und Bestand
Die Verbreitungskarte der Bekassine zeigt vier Hauptbrutgebiete: die Süderelbemoore (inkl. Einzelvorkommen in Moorburg 45 BP), Neuland und Wilhelmsburg (15 BP), Duvenstedter Brook und Umgebung (15 BP) und Vier- und Marschlande sowie Boberger Niederung (zusammen 80 BP). Daneben kommt die Bekassine vereinzelt in der Rissen-Sülldorfer Feldmark, im Wittmoor und im Stellmoorer Tunneltal vor. 
Insgesamt liegt der Brutbestand in Hamburg bei 180 BP, was einer mittleren Dichte von 0,2 BP/100 ha bei einer Rasterfrequenz von 11,0 % entspricht. Pro km2 wurden Dichten bis zu 7 BP (Nincoper Moor) erreicht, auf Probeflächen Werte von maximal 1,03 BP/10 ha (PF 29,2 ha, Fünfhausen) bzw. 1,09 BP/10 ha (PF 27,6 ha, Neuengamme) ermittelt

Lebensraum
Das Vorkommen der Bekassine ist eng an feuchtes Grünland gebunden. Hier werden insbesondere sehr nasse und verbinste, extensiv oder kaum genutzte Bereiche besiedelt. Die Nahrungssuche mit dem langen Stocherschnabel erfordert im Brutrevier einen feuchten lockeren Boden bzw. stocherfähige Gewässerränder meist entlang von Gräben. Besonders gute Voraussetzungen bieten die Grundwasser-Aussickerungsbereiche der Geestrandmoore bei Neugraben und die grabenreichen Teile der Vier- und Marschlande, vor allem in den Kirchwerder Wiesen. Im Duvenstedter Brook und Wittmoor werden zusätzlich durch Anstau renaturierte Hochmoorflächen besetzt.

Bestandsentwicklung
Die Bekassine ist trotz lokaler Bestandszunahmen (z.B. im Moorgürtel bei Neugraben und im Duvenstedter Brook) insgesamt während der letzten vier Jahrzehnte deutlich im Bestand zurückgegangen. GARTHE (1996) nennt für Hamburg folgende Abschätzungen: 1967-1969 190-195 BP; 1984-1986 150 BP; 1987-1989 170 BP. Diese Zahlen dürften die realistische Bestandsgröße etwas unterschätzen, da systematische Nachsuchen sich auf die Vorkommensschwerpunkte beschränkten. Verwaist sind inzwischen im Elbtal vor allem Teile von Altenwerder und Moorburg, große Teile Wilhelmsburgs, Reitbrooks und Ochsenwerders. Auf der Geest sind in den letzten vier Jahrzehnten ehemalige Brutplätze in der Eidelstedter Feldmark, Langenhorn, im Kiwittsmoor, Raakmoor, in der Hummelsbütteler Feldmark, Poppenbüttel, Farmsen-Berne, am Öjendorfer See und vermutlich auch in den Volksdorfer Teichwiesen (letzter Nachweis 1996) verwaist. Insgesamt ist die Bekassine seit 1960 in Hamburg aus ca. 50 % ihres Areals verschwunden!

  

 

Bestand mittlere Dichte Rasterfrequenz Besetzte Raster
180 BP 0,2 BP/km² 11,0 % 84